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Nach Berichten in der Financial Times über angebliche Bilanzmanipulationen ist die Aktie von EUR 170 zeitweise auf unter EUR 90 gefallen.

Was ist an dem Bericht dran? Ist die Aktie nun ein Kauf?

Das Unternehmen weisst sämtliche Vorwürfe zurück…

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China bekommt den Handelsstreit mit den USA zu spüren

Die zweitgrösste Volkswirtschaft China erlebt das schwächste Wachstum seit 28 Jahren. Statistiken zeigen, dass das Bruttoinlandprodukt so langsam angestiegen ist, wie zuletzt im Jahr 1990.

Besonders zum Jahresende 2018 wurde es aufgrund des Handelsstreits mit den USA schwierig, die Höhe von Investitionen und Konsum beizubehalten. Laut Experten werden noch weitere Konjukturstürze erwartet, wenn bis März 2019 keine Lösung gefunden wird. Wenn die beiden Länder sich bis dahin nicht einigen, werden weitere Zölle erhoben.

Die teuersten Unternehmen der Welt

Die teuersten Unternehmen Ende 2018 stammen vorwiegend aus den USA. Unter den Top 10 sind acht Unternehmen aus den USA und zwei aus China.

Nestle ist das Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung der Schweiz und Europa und belegt den 15ten Platz.

Der Börsenwert der 100 teuersten Unternehmen der Welt hat 2018 um 18.1 Billionen USD abgenommen (-9%).

Platz 1: Microsoft / Platz 2: Apple / Platz 3: Alphabet

SNB verhält sich unabhängig

Die geringen Inflationserwartungen haben die schweizerische Nationalbank dazu veranlasst, keine Zinserhöhung in Aussicht zu stellen. Die EZB teilte kürzlich mit, dass Sie eine Zinserhöhung im Herbst 2019 für realistisch halten. 

Die SNB festigt ihren Standpunkt mit der Aussage des Natioanlbankpräsidenten Thomas Jordan:

„Es geht nicht darum, ob wir früher, später oder gleichzeitig mit der EZB die Zinsen anheben.“

Mit diesem Satz stellt er klar, dass die SNB ein unabhängiges Organ darstellt und ihre Aufgabe die Finanzstabilität der Schweiz ist.

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EZB beendet umstrittene Anleihenkäufe per Ende Jahr

Die EZB beendet eines Ihrer wichtigsten Kriseninstrumente. Die Währungshüter werden am Ende des Programms rund 2.6 Billionen Euro an Staats- und Unternehmensbonds aufgekauft haben. Im neuen Jahr werden auslaufende Papiere ersetzt, jedoch keine weiteren dazugekauft. Somit bleibt die Bilanzposition vorerst bei den 2.6 Billionen bestehen. Eine Zinserhöhung wird frühestens im Herbst 2019 erwartet.

 

Microsoft ist neu das wertvollste US-Unternehmen

Die Marktkapitalisierung des Softwarekonzerns Microsoft zeigt, dass dieser um rund drei Milliarden Dollar vor dem Softwarekonzern Apple liegt.

Seit dem Monatsanfang November hat die Apple-Aktie um rund 20 Prozent an Wert verloren. Die Microsoft Aktie hat im gleichen Zeitraum weniger als ein halbes Prozent Verlust gemacht. Es wird hierbei vermutet, dass die Aussage von US-Präsident Donald Trump damit zu tun hat. Dieser meinte nämlich, dass Apple von den zusätzlichen Zöllen gegen China betroffen sein könnte.

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UBS vor neuem Sturm?

Die UBS und die Julius Bär  untersagt Ihren Offshore Kundenberater die Reise nach China. Die Ursache liegt an einer UBS Angestellten, der man die Ausreise aus China verweigerte und für ein Verhör im Land festhaltet.

Der Fall macht besonders in den sozialen Medien die Runde – genaueres ist jedoch noch nicht bekannt.

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Tiefster Stand der US-Arbeitslosenanträge

Das US-Arbeitsministerium hat die Zahlen der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe ausgewertet. Das Resultat zeigte, dass die Zahlen auf den tiefsten stand Seit dem Jahr 1969 gefallen sind. Somit möchte die Fed die US-Leitzinsen erhöhen – und dies noch zweimal in diesem Jahr.

Schwere Vorwürfe an Donald Trump

Michael Cohen, der ehemalige Anwalt von US-Präsident Donald Trump solle Falschaussagen über die Finanzierung des Wahlkampfverfahrens von Trump getätigt haben.

Er behauptet, Donald Trump habe ihn im Wahlkampf 2016 zu illegalen Schweigegeldzahlungen an seine Affären angestiftet.

Ist dies der Fall, so hat sich Michael Cohen strafbar gemacht und Donald Trump hat eventuell gegen die Gesetze zur Wahlkampffinanzierung verstossen. Aufgrund dessen bezichtigt der US-Präsident seinen ehemaligen Anwalt nun vor Gericht.

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Türkische und russische Währung stürzt ab

Seit Wochen bewegen sich die TRY und der RUB nach unten.

Grund dafür sind die Sanktionen, welche die USA gegen die beiden Länder führt. Darunter leiden die Finanzmärkte der Türkei und Russland.

Seit dem Freitag hat die türkische Lira bereits bis zu 12% gegenüber dem US-Dollar verloren. Dies führt dazu, dass schon jetzt die Importe für die Türkei wesentlich teurer werden.

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